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Ratgeber: Stromverteilung und Stromkabel checken vor Eigenheim-Kauf

Posted April 7th, 2011 in Hauskauf-Tipps and tagged , , by admin
Stromkabel checken vor Eigenheim-Kauf

Bild: Stromkabel checken vor Eigenheim-Kauf

Einer der wichtigsten Wünsche von vielen Menschen sind die eigenen vier Wände. Gerade im Alter bieten sie eine sichere Zuflucht ohne Miete. Doch preiswert ist ein Haus oder eine Eigentumswohnung trotzdem nicht immer. Vor einem Eigenheim-Kauf sollten daher einige Dinge beachtet werden. Dazu gehören die Stromverteilung der Immobilie und die Überprüfung der Stromkabel.

Die Stromverteilung mit dem Verlegeplan checken

Betört von den schönen alten Stuckdecken vergisst man, dass es noch weitere ganz handfeste Kriterien gibt, die am Ende den Ausschlag zum Eigenheim-Kauf geben sollten. Die schöne Optik reicht dafür bei Weitem nicht aus. Neben Energiefragen, anstehenden Sanierungsmaßnahmen, Verkehrsanbindung und vielen weiteren Details sollten sich potenzielle Käufer den Verlegeplan der Immobilie geben lassen. Ein Einfamilienhaus kommt auf mehrere Kilometer Stromkabel, damit die Stromverteilung so optimal wie möglich verläuft. Jedes Zimmer braucht mehrere Steckdosen. Daneben müssen Anschlüsse für Telefon und Fernseher, für Küchengeräte und Lampen (siehe Elektroinstallation in der Küche) eingerichtet werden.

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Nur eine gut geplante Stromverteilung sorgt dafür, dass beim Anschalten des Staubsaugers nicht die Badezimmerbirnen ausfallen, dass Wasserkocher und Spülmaschine nebeneinander arbeiten können und dass Computerspielen und Musikhören parallel möglich sind.

Vor dem Eigenheim-Kauf auf Alter und Zustand der Stromkabel achten

Zukünftige Eigentümer sollten sich vor dem Eigenheim-Kauf nicht nur über die Lage der Stromkabel Klarheit verschaffen, sondern auch unbedingt nachfragen, wie alt die Kabel sind, wann erste Sanierungen anstehen, ob es bereits Probleme gibt – zum Beispiel flackernde Lampen – und wie es mit am Ort mit der Stromversorgung für Internetgeschwindigkeiten aussieht. Ebenso lässt sich erforschen, wie fachmännisch die Kabel verlegt worden. Offene oder schlampig verlegte Leitungen kann jeder selbst erkennen.

Falls man sich über seine eigenen Qualifikationen unsicher ist oder nicht weiß, ob alle Angaben des Verkäufers stimmen, kann man einen Spezialisten, zum Beispiel einen Bauberater, hinzuziehen. Der Fachmann ist sicher preiswerter, als spätere Reparaturkosten – vom Ärger ganz abgesehen. Sollten die Stromkosten dann doch zu hoch sein, helfen die Spartipps von Karin.

[Bildquelle: flickr.com / baranek]

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