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Grundstücksgröße beim Hausbau – Optimale Größe wählen

Posted Februar 21st, 2011 in Hausbau-Tipps and tagged , , , by admin
Grundstücksgröße beim Hausbau

Bild: Grundstücksgröße beim Hausbau

Grundstücke gibt es offensichtlich in allen Größen und Lagen. Doch für welche Grundstücksgröße soll man sich entscheiden? Gibt es eine optimale Größe? Diese Frage lässt sich gar nicht so leicht beantworten. Zunächst sollte jeder zukünftige Bauherr für sich festlegen, wie viel Geld die Bau-Finanzierung für den Grundstückskauf vorsieht. Durch diese Budgetlimitierung schränkt sich die Auswahl der Grundstücke meist schon deutlich ein. Aber auch die Wahl der Grundstücksgröße sollte gut durchdacht sein. Immerhin will der eigene Garten angelegt, gepflegt und auch unterhalten werden – vorzugsweise nach Feierabend oder alternativ am Wochenende. Der Grundsatz lautet: großer Garten = große Arbeit / kleiner Garten = kleine Arbeit.

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Das geplante Haus muss auch zum Grundstück passen

Aber auch der geplante Hausbau gibt eine gewisse Grundstücksgröße vor, die mindestens erreicht werden muss. Denn nicht jedes Grundstück darf man beliebig bebauen. Genaue Auskunft über die mögliche maximale Bebauung eines Grundstücks gibt der sog. Bebauungsplan. Oft gibt die gewünschte Hausgröße bereits eine erforderliche Grundstücksgröße vor.

Bau-Finanzierung nur für Hausbau und Grundstückserwerb

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Die Bau-Finanzierung übernimmt letztlich neben dem Grundstückskaufpreis auch nur die Kosten für den Hausbau – eventuelle Nebenkosten (zum Beispiel Makler, Steuern, Gebühren) werden in der Regel nicht mitfinanziert, diese Kosten muss der Bauherr selbst aufbringen. Doch wer den Traum vom Eigenheim Wirklichkeit werden lassen will, der lässt sich ein gutes Konzept für die Bau-Finanzierung erarbeiten, sodass dem Hausbau nichts im Weg stehen kann.

Nebenkosten nicht unterschätzen

Die bereits erwähnten, nicht finanzierungsfähigen Nebenkosten sollten auf keinen Fall unterschätzt werden. Die Kosten für einen Makler, die anfallende Grunderwerbsteuer und die zusätzlichen Hausanschlusskosten können schnell eine beachtliche Summe erreichen. Darüber hinaus sollte ein gewisser Betrag für die Einfriedung des Grundstücks sowie für die Gartenanlagen berücksichtigt werden. Und auch die Kosten für einen Carport oder eine Garage sind oft nicht im Angebot des Bauträgers berücksichtigt.

Auch nicht schlecht finde ich, dass man sogar aufgrund der Parteiangehörigkeit kein Grundstück bekommen kann. Als nächstes sollte man sich die Frage stellen, ob man auf dem Land oder in der Stadt bauen möchte. Von Interesse kann es auch sein zu wissen, wie viel ein Haus ohne Grundstück kostet.

[Bild: Flickr/ ~konny, CC BY 2.0]

One Response so far.

  1. Monika sagt:

    Und zum Thema Nebenkosten….Grundstückskauf, unabhängig vom Hausbau, spart Kosten. Und nicht unerheblich. Die Grunderwerbssteuer wird, wenn unabhängig vom Hausbau erworben, nur auf das Grundstück gerechnet.
    Bei Verbindung von Grundstückskauf und Hausbau fällt die Grunderwerbssteuer für Grundstück und Haus an.

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